Aktuelle Veranstaltungen

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+++ Wegen der Kinoschließung fällt die Veranstaltung aus +++

Duisburger Filmwoche zu Gast in Hamburg

freund*innen der dokumentarfilmwoche präsentieren mit „Aufzeichnungen aus der Unterwelt“ und „Fonja“ zwei aktuelle Filme des renommierten Duisburger Festivals

im Metropolis-Kino | 3.11.2020 ab 18.00 Uhr (Presseinfo hier)

+++ Wegen der Kinoschließung fällt die Veranstaltung aus +++
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Pressefotos zum download hier >>>

weitere Pressfotos auf Anfrage. presse@dokfilmwoche.com

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Veranstaltungen

Die 18. dokumentarfilmwoche hamburg findet statt vom 21. - 25. April 2021

Interview mit Sita Scherer und Sarah Hüther zu ihrem Film “At the Margin”

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Vergangene Veranstaltungen


17. dokumentarfilmwoche hamburg goes Filmfest
am 2. und 3. Oktober 2020 im Metropolis Kino
Programm hier

6. März 2020
Warm-up and special Screening

Auftaktveranstaltung des Vereins der freund*innen der dokumentarfilmwoche im B-Movie mit Screening von „Das Haus ist schwarz“ von Forugh Farrokhzad und "November" von Hito Steyerl

Mit einer Auftaktveranstaltung am 6. März 2020 stellt sich der Förderverein „freund*innen der dokumentarfilmwoche e.V.“ einer interessierten Öffentlichkeit vor. Auch werden wir gut einen Monat vor Beginn der 17. Ausgabe das Programm der dokumentarfilmwoche hamburg präsentieren. Auf der Veranstaltung im B-Movie werden u.a. Möglichkeiten des Engagements erörtert, denn der 2017 gegründete Verein sucht engagierte Freiwillige, die die dokumentarfilmwoche dauerhaft unterstützen möchten. Der Verein bietet ein Forum, sich auszutauschen, gemeinsam Filme zu sehen und zu diskutieren.

Daher werden im Rahmen der Veranstaltung zwei besondere Dokumentarfilme, Raritäten der Leinwand, gezeigt: Khaneh siah ast (Das Haus ist schwarz) von Forugh Farrokhzad (Iran 1963) und November von Hito Steyerl (Österreich/D 2004).

Khaneh siah ast (Das Haus ist schwarz)
Forough Farrokhzad (Iran 1963, 20 min)

Kinder ohne Füße beim Spiel, Männer recken ihre Armstümpfe zum Gebet empor, eine Frau schminkt ihr zerklüftetes Gesicht. Momente aus dem Leben in einer Leprakolonie in Aserbaidschan. Die scheinbar zwingende Trennung von Gesunden und Kranken, Wohlhabenden und Mittellosen, Wissenden und Unwissenden will der Film nicht akzeptieren. Stattdessen ermöglicht er, woran es am meisten mangelt: Kontakt.

November
Hito Steyerl (Österreich/D 2004, 25 min)

In den achtziger Jahren drehte Hito Steyerl auf Super-8-Material einen feministischen Martial-Arts-Film. Ihre beste Freundin Andrea Wolf spielte darin die Hauptrolle einer kämpferischen Frau in Lederkluft und mit Motorrrad. Das Engagement, das damals in der Formensprache des Exploitationkinos zum Ausdruck kam, wurde bei Andrea Wolf später ganz zur politischen Praxis: Sie ging als Kämpferin auf Seiten der PKK in die kurdischen Gebiete zwischen der Türkei und Nordirak, wo sie 1998 getötet wurde. In kurdischen Kreisen wird sie als "unsterbliche Revolutionärin" verehrt, ihr Bild wird auf Demonstrationen mitgetragen.

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